Umbau 2019

Und bewegt wird 2019 im Hotel Kornock auf der Turracher Höhe so einiges. Das Auffälligste an den groß angelegten Umbauarbeiten ist sicher die Tiefgarage und die neue Fassade. Aber es kommt ja schließlich auch auf die inneren Werte an. Auch hier wird auf Hochtouren weiterentwickelt und verbessert. Im April 2019 war der Baustart des Mammut-Projekts mit einer geplanten Investitionssumme von EUR 5 Mio. Planmäßig wird es in der Sommersaison rund um das Haus wieder ruhig. „Unsere Sommergäste sollen schließlich ungestört Urlaub machen können!“ Zwischen September und November 2019 geht es in der 2. Bauphase dann zügig ins Finale.

Die Hoteleröffnung findet pünktlich zum
Saisonstart der Wintersaison am 1. Dezember 2019 statt.

Was ist zu erwarten?Herzlich willkommen. Eingang/Rezeption
Total untergraben. K-Tiefgarage
Gut schlafen. Geräumige, sonnige Suiten
Hell erleuchtet. Wunderbare Sonnenterrasse
Gut entspannt. Outdoor Hütten-Sauna, Erlebnisduschen
Ruhe pur. Wasserbetten, privater Heu-Ruheraum, überdachter Terrassen-Ruhebereich
Genießen erwünscht. Erlebnis-Weinkeller mit Kellergasse, neuer Restaurantbereich

Der Hintergrund„Wir bleiben in Bewegung. Das bedeutet nicht, dass wir jedem x-beliebigen Trend hinterher laufen. Es heißt einfach, dass wir uns stetig weiterentwickeln. Der Tourismus wird immer sensibler. Für uns bedeutet das, zeitnah auf Veränderungen zu reagieren. Wir wollen vorn dabei sein und nicht hinten nach.“

Seit der Betriebsübergabe 2006 wird verbessert, erweitert, neu gemacht. 2019 jedoch ist ein ganz besonders Jahr für das Hotel. „Damit es für unsere Gäste noch schöner wird! 2013 war es der neue Wellness-Bereich, 2014 die K-Alm, eine Almhütte direkt bei der Talstation der Kornockbahn und heuer geht es so richtig ans Werk“, meint Rudi Strablegg trocken. „Wir bleiben halt in Bewegung!“, heißt es dann wie aus einem Mund.

Zurück zum Reisen!

Weniger als Tourist wahrgenommen werden, viel mehr als Reisender, scheint einer der zukünftigen Trends des „neuen Tourismus“ zu sein. Wir sind ja ohnehin ständig unterwegs – und Reisen gehört mittlerweile zum Alltag wie auch zum guten Ton. Das klassische Image des Touristen ist nicht mehr gern gesehen. Die Tourismusindustrie wird von Individualisten gefordert. Und wie die beinahe Bruchlandung des Wörtherseetourismus Ende der 90er Jahre gezeigt hat, ist es eine Gratwanderung. Zu viele Betriebe haben sich auf dem Tourismus-Boom der 70er und 80er ausgeruht – ein Scheitern schien unausweichlich. Zu wenige haben verstanden, die Zeichen der Zeit zu lesen.

Was sind die Zeichen der Zeit?

Menschen, die permanent unterwegs – ständig in Bewegung sind – sehen sich nach einem Ort des Ankommens. Tourismus als Fassadenindustrie funktioniert nicht mehr. Ehrliches Engagement der Betriebe ganz im Sinne der Bedürfnisse der Reisenden.

Wo es nach Zirbe duftet und jeder Augenblick ein Geschenk ist.
Wo du einfach du sein kannst.
Das Kornock: ein Spielplatz der Möglichkeiten.

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